Artikel mit dem Tag "Rolle"



Innere Quellen - eine Reise im Grenzgebiet der Identität
Arbeit in einem Team, dem die Führung fehlt, wo die Lauten die Leisen übertönen und die Starken die Schwächen anderer ausnutzen, macht mitunter krank oder bringt Beteiligte an andere Grenzen. In einer solchen Konstellation wendet sich Frau W. mit dem Anliegen an mich, „auf Augenhöhe“ mit den Kolleg*innen zu kommen, sozusagen „ihre Frau zu stehen“. Es könne ja nicht sein, dass die letzten Arbeitsjahre in Frust und Übellaunigkeit versinken.

Cool, ich bin doch kein Alien!
Das nachfolgende Interview zwischen Meike und Rainer ist das erste in einer kurzen Reihe von Gesprächen, mit denen wir einige Mitglieder unserer Community vor allem den Interessent*innen an der nächsten Ausbildungsreihe 'Transformatives Coaching' vorstellen möchten. Meike wird nämlich assistieren. Die Rolle der Assistenz ist eine sehr spezielle. Man/frau ist nicht Trainer*in und nicht Teilnehmer*in. Daraus ergeben sich spezifische Herausforderungen und Möglichkeiten.

Der Coaching-Markt ist weitestehend unreguliert. Darüber mag man aus der Perspektive der ‚Qualitätssicherung‘ weinen, aber es spiegelt auch wieder, dass wir in einer Zeit des ungeordneten Aufbruchs leben, in der es einen großen Bedarf nach (wenn man so will) Lebenshilfe gibt, der von den qualitätsgesicherten Versorgungshierarchien nicht befriedigt wird. Heute möchten wir einige Gedanken, Hinweise und Fragen teilen, die helfen können, sich auf diesem unübersichtlichen Terrain zu verorten.

Im zweiten Teil zu den 5 Archetypen an der Grenze zum veränderten Handeln schauen wir uns diese beiden Dynamiken an: den Verrat an der Komplizenschaft der Opfer und den Verrat an den Hoffnungen der Getreuen. Egal welcher archetypische Weg für unseren Coachee dran ist, hier verschränken sich der individuelle und der kollektive Prozess einer Veränderung.

Der vorläufige Abschluss eines individuellen Veränderungsprozesses ist ein neues Verhalten - außen sichtbar für andere. Allerdings ist es auch an Grenze 5 gut, nichts blindwütig zu überstürzen: Handeln, ja natürlich. Unbedacht handeln, lieber nicht, denn ab jetzt wird es öffentlich – und damit wird es gefährlich. Ebenso wie an Grenze 4 gibt es auch für das neue Handeln 5 Archetypen - die andere Seite der gleichen Medaille.

Es gibt tausend Spielarten des Coaching. Mindestens. Non-direktive Beratung, Business-Coaching, suggestive Beeinflussung, NLP, systemisches Coaching, Coaching mit Hunden, die Führungskraft als Coach, spirituelles Coaching, Life-Coaching und viele mehr ... Die Spannbreite der Ansätze reicht von einer vertrauenden "Hilfe zur Selbsthilfe" bis zu "Ich zeig dir jetzt mal, wie das geht". Hier wollen wir mit Ihnen teilen, was wir unter Coaching verstehen.

In den letzten beiden Beiträgen - Teil 1 und Teil 2 - habe ich die systemischen Komplexitäten exploriert, innerhalb derer Coach und Coachee in ihrer Zusammenarbeit navigieren müssen. Diesmal soll die Frage sein: Wie sortiere ich mich im Angesicht all dessen in meiner Beziehungsaufnahme zum Coachee? Genauer: Wie balanciere ich Rolle und Person in der Coaching-Beziehung?

Im ersten Teil dieser kurzen Reihe habe ich die systemischen Gegebenheiten untersucht, mit denen ich als Coach zu rechnen habe, wenn ich entweder eine einzelne Person coache, wenn ich – schon komplexer – als externer Dienstleister meine Coachees über eine Organisation bekomme, die meine Rechnungen begleicht, oder wenn ich – noch kompexer – meine Coachees als Mitarbeiter*in eines (z.B.) Beratungsunternehmens bekomme. Diesmal möchte ich den Montblanc besteigen: die Arbeit als interner Coach ...

Auch die einfachste systemische Konstellation – ein Coach, ein Coachee – ist nicht so einfach, wie sie scheint: selbst hier gibt es abhängige Dritte und Vierte, die von dem, was im Coaching passiert, betroffen sind und darauf zurückwirken. Als professionell aufgestellte*r Coach ist es überlebensnotwendig, diese Mindest-Kontextsensitivität aufzuweisen und sie in das eigene Tun einzubeziehen …

Im zweiten Artikel dieser Blogreihe hatten wir die Gebote, die Erlaubnisse und Verbote der Coach-Rolle beschrieben. In diesem Blog-Post wollen wir darauf aufbauend schlussfolgern, welche Konsequenzen das für die Beziehung unseres Coachees zu uns als Coach hat. Es geht um Rollenethik und Vertrauen ...

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zu Wirksamkeit und Verantwortung.

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