Artikel mit dem Tag "Rolle"



5 Archetypen in Transformationen
Im zweiten Teil zu den 5 Archetypen an der Grenze zum veränderten Handeln schauen wir uns diese beiden Dynamiken an: den Verrat an der Komplizenschaft der Opfer und den Verrat an den Hoffnungen der Getreuen. Egal welcher archetypische Weg für unseren Coachee dran ist, hier verschränken sich der individuelle und der kollektive Prozess einer Veränderung.

5 Archetypen in Transformationen - Teil 1
Der vorläufige Abschluss eines individuellen Veränderungsprozesses ist ein neues Verhalten - außen sichtbar für andere. Allerdings ist es auch an Grenze 5 gut, nichts blindwütig zu überstürzen: Handeln, ja natürlich. Unbedacht handeln, lieber nicht, denn ab jetzt wird es öffentlich – und damit wird es gefährlich. Ebenso wie an Grenze 4 gibt es auch für das neue Handeln 5 Archetypen - die andere Seite der gleichen Medaille.

Wie wir Coaching verstehen
Es gibt tausend Spielarten des Coaching. Mindestens. Non-direktive Beratung, Business-Coaching, suggestive Beeinflussung, NLP, systemisches Coaching, Coaching mit Hunden, die Führungskraft als Coach, spirituelles Coaching, Life-Coaching und viele mehr ... Die Spannbreite der Ansätze reicht von einer vertrauenden "Hilfe zur Selbsthilfe" bis zu "Ich zeig dir jetzt mal, wie das geht". Hier wollen wir mit Ihnen teilen, was wir unter Coaching verstehen.

Die Coach-Rolle im systemischen Kontext 3
In den letzten beiden Beiträgen - Teil 1 und Teil 2 - habe ich die systemischen Komplexitäten exploriert, innerhalb derer Coach und Coachee in ihrer Zusammenarbeit navigieren müssen. Diesmal soll die Frage sein: Wie sortiere ich mich im Angesicht all dessen in meiner Beziehungsaufnahme zum Coachee? Genauer: Wie balanciere ich Rolle und Person in der Coaching-Beziehung?

Die Coach-Rolle im systemischen Kontext 2
Im ersten Teil dieser kurzen Reihe habe ich die systemischen Gegebenheiten untersucht, mit denen ich als Coach zu rechnen habe, wenn ich entweder eine einzelne Person coache, wenn ich – schon komplexer – als externer Dienstleister meine Coachees über eine Organisation bekomme, die meine Rechnungen begleicht, oder wenn ich – noch kompexer – meine Coachees als Mitarbeiter*in eines (z.B.) Beratungsunternehmens bekomme. Diesmal möchte ich den Montblanc besteigen: die Arbeit als interner Coach ...

Die Coach-Rolle im systemischen Kontext 1
Auch die einfachste systemische Konstellation – ein Coach, ein Coachee – ist nicht so einfach, wie sie scheint: selbst hier gibt es abhängige Dritte und Vierte, die von dem, was im Coaching passiert, betroffen sind und darauf zurückwirken. Als professionell aufgestellte*r Coach ist es überlebensnotwendig, diese Mindest-Kontextsensitivität aufzuweisen und sie in das eigene Tun einzubeziehen …

Was hilft in Zeiten der Veränderung Teil 3
Im zweiten Artikel dieser Blogreihe hatten wir die Gebote, die Erlaubnisse und Verbote der Coach-Rolle beschrieben. In diesem Blog-Post wollen wir darauf aufbauend schlussfolgern, welche Konsequenzen das für die Beziehung unseres Coachees zu uns als Coach hat. Es geht um Rollenethik und Vertrauen ...

Plädoyer für die Rolle
Person und Rolle – ein großes Thema während unserer Coachingausbildung. Was zieht mich in der Rolle als Coach an? Welche persönlichen Stärken nutze ich? Oder worin sehe ich meine größte Herausforderung in der Rolle? So oder so ähnlich reflektiere ich meine Rolle als Coach fortwährend. Ich hinterfrage, revidiere, probiere aus und bin mutig – immer auch im Duett mit meinem Coachee. Soweit so gut? Dachte ich, war überzeugt. Und dann passierte es!

Was hilft in Zeiten der Veränderung Teil 2
Im ersten Beitrag dieser Reihe haben wir die Beziehung von Mensch zu Mensch in den Mittelpunkt gestellt, wenn es um die Frage geht, was in Zeiten der Veränderung hilft. Aber wir sind als Coach ja nicht einfach als Person und Mitmensch tätig, sondern von der Rolle ‚Coach‘ zur Rolle ‚Coachee‘. Welche Gebote, Verbote und Erlaubnisse ergeben sich daraus?

Person und Rolle im transformativen Coaching
Am besten geht es uns im allgemeinen, wenn unsere persönlichen Bedürfnisse und die Interessen, die wir in unseren Rollen verfolgen müssen, deckungsgleich sind. Musiker wollen musizieren, Ärzte wollen heilen, Ordnungsliebende wollen Ordnung schaffen, Polizisten wollen dem Guten zum Sieg über das Schlechte verhelfen. Das sind die Träume, die uns motivieren, bestimmte Rollen zu erwerben, sie einzuüben und schließlich zu meistern.

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