Zur richtigen Zeit am richtigen Ort
"Es dauerte keine 24 Stunden, bis ich sicher wusste, hier war ich zur richtigen Zeit am genau richtigen Ort." Jeanne Thon hat 2018 ihre Coaching-Ausbildung absolviert. Im Interview mit Peggy berichtet sie von den Eindrücken des ersten Tages, der Arbeit an ihrer Identität und teilt ihre Vorfreude auf die Assistenz in der nächsten Ausbildungsgruppe.

Wie werde ich Coach?
Die Frage, wie man/frau eigentlich Coach wird und welche persönlichen Voraussetzungen notwendig oder hilfreich sind, beschäftigt viele Leute, die über eine Ausbildung zum Coach nachdenken. Auch in unseren ersten Gesprächen mit Interessent*innen taucht die Frage immer wieder auf. Deshalb haben wir uns gedacht, dass wir dies einfach mal hier im Blog aufgreifen und unsere Perspektive zur Frage „Wie werde ich Coach“ beschreiben.

Nichts tun ist nicht dasselbe wie Nichtstun
Steffi Mademann ist Ergotherapeutin und Coach. Sie wird in der nächsten Ausbildungsreihe als Assistentin bei der Supervision dabei sein. Im Interview spricht sie mit Rainer über ihre Erfahrungen in der Coaching-Ausbildung und ihren Lerngewinn - und darüber, was sie den neuen Teilnehmer*innen geben kann.

Werkzeuge im Coaching
Transformatives Coaching ist eine Kunst und ein Handwerk. Und wie das so ist: Ohne Handwerk ist jede Kunst Quacksalberei und also unwürdig. Deswegen heute eine kurze Sammlung der Werkzeuge, die wir im transformativen Coaching benutzen, um den Langzeit-Prozess unseres Coachees zu beschleunigen.

Innere Quellen - eine Reise im Grenzgebiet der Identität
Arbeit in einem Team, dem die Führung fehlt, wo die Lauten die Leisen übertönen und die Starken die Schwächen anderer ausnutzen, macht mitunter krank oder bringt Beteiligte an andere Grenzen. In einer solchen Konstellation wendet sich Frau W. mit dem Anliegen an mich, „auf Augenhöhe“ mit den Kolleg*innen zu kommen, sozusagen „ihre Frau zu stehen“. Es könne ja nicht sein, dass die letzten Arbeitsjahre in Frust und Übellaunigkeit versinken.

Cool, ich bin doch kein Alien!
Das nachfolgende Interview zwischen Meike und Rainer ist das erste in einer kurzen Reihe von Gesprächen, mit denen wir einige Mitglieder unserer Community vor allem den Interessent*innen an der nächsten Ausbildungsreihe 'Transformatives Coaching' vorstellen möchten. Meike wird nämlich assistieren. Die Rolle der Assistenz ist eine sehr spezielle. Man/frau ist nicht Trainer*in und nicht Teilnehmer*in. Daraus ergeben sich spezifische Herausforderungen und Möglichkeiten.

Aufräumen befreit
Zwischen den Jahren bin ich mit meinem Büro ins Home Office gezogen. Nach 10 Jahren Coaching und Prozessbegleitung an diesem Standort hatte ich Unmengen von Dokumentationen und Berichten auf Papier und in Ordnern gesammelt. Fachzeitschriften und Themensammlungen als Lose-Blatt-Sammlungen waren mein Schatzkästchen bei der Konzeption und Vorbereitung von lebendigen, interaktiven Weiterbildungen. Gegenstände, die ich als Metaphern in der suggestopädischen Arbeit genutzt hatte ...

Der Coaching-Markt ist weitestehend unreguliert. Darüber mag man aus der Perspektive der ‚Qualitätssicherung‘ weinen, aber es spiegelt auch wieder, dass wir in einer Zeit des ungeordneten Aufbruchs leben, in der es einen großen Bedarf nach (wenn man so will) Lebenshilfe gibt, der von den qualitätsgesicherten Versorgungshierarchien nicht befriedigt wird. Heute möchten wir einige Gedanken, Hinweise und Fragen teilen, die helfen können, sich auf diesem unübersichtlichen Terrain zu verorten.

Mein Kind (mittlerweile 7 Jahre) ist allergisch auf „MUSS“. Und damit meine ich keine Allergie, die mit einem leichten Schmollen daherkommt. Nein, ich meine diese Allergie, die sich wie ein Tornado durch die Familie wälzt. Natürlich kann ich es auch vornehm umschreiben und „ausgeprägtes Autonomiebestreben“ nennen - an der Praxis ändert es nichts.

Seit einigen Wochen begleite ich eine junge Führungskraft - nennen wir sie Antonia – beim Start in ihre neue Aufgabe. Antonia ist Teamleiterin von zehn Mitarbeitern eines mittelständischen Unternehmens und mag ihren Job sehr. Ihre neue Aufgabe als Chefin sieht sie sowohl als Berufung als auch als Herausforderung. Und Antonia mag Herausforderungen! So geschieht es also, dass sie eines Tages so ganz aus dem Nichts einen bitterbösen Anruf ihrer Chefin erhält ...

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6 Module á 4 Tage

mit Rainer Molzahn & Peggy Kammer

Ein Weg zu Kreativität und Freiheit,

zu Wirksamkeit und Verantwortung.

Individuelle Begleitung auf Ihrem Weg

Die Coaches aus unserer Community

sind für Sie da.